Norwegen - ein Traum wird wahr...
Wir hatten Norwegen schon länger auf unserer Wunschliste stehen und spielten sogar mit dem Gedanken, uns vor Ort einen Camper zu mieten. Als wir jedoch die Preise für die Reisedauer von 3 Wochen sahen, entschieden wir uns spontan für einen anderen Weg - wir investierten in unseren eigenen Camper.
Im Juni 2022 war es dann endlich soweit - mit unserem eigenen Camper machten wir uns auf den Weg nach Norwegen. Unser Plan war, den südlichen Teil - von Kristiansand bis Kristiansund - innerhalb von 3 Wochen zu erkunden. Und was sollen wir sagen? Norwegen hat uns schlichtweg umgehauen! Wir durften eine Landschaft erleben, die uns immer wieder sprachlos machte. Am Ende der Reise standen rund 6000 gefahrene Kilometer und das Gefühl, ein ganz besonderes Land kennengelernt zu haben.
Ein paar Eckdaten zu Norwegen
Unsere Reiseroute für 3 Wochen
- Norwegen ist Teil von Skandinavien
- grenzt an Schweden, Finnland und Russland
- sehr lange Küste am Atlantik
- Fläche ca. 385.000 km²
- rund 5,5 Millionen Einwohner
- Hauptstadt ist OSLO
- Währung Norwegische Krone (NOK)
- Reich durch Öl, Gas, Wasserkraft und Fischerei
Landschaft
- Fjorde
- Gletscher
- Berge
- riesige Wälder
- Nordlichter im Winter
- Mitternachtssonne im Sommer
- Dänemark - Blokhusstrand
- Preikestolen
- Buarbreen Gletscher
- Husedalen-Tal bei Kinsarvik
- Flam und Aussichtsplattform beim Aurlandsfjord
- Schneestraße - Snovegen
- Altstadt von Lærdalsøyri
- Stabkirche von Borgund
- Freilichtmuseum Heibergske Samlinger
- Boyabreen Gletscher
- Briksdalsbreen Gletscher
- Hoven - Skredfjellet
- Von Stryn nach Geiranger
- Geiranger
- Trollstigen - Atlantikstraße nach Kristiansund
- Lillehammer
- Oslo
Warum ist Norwegen so attraktiv für Camper?
Was wir an Norwegen so lieben, ist, dass man mit einigen Einschränkungen guten Gewissens mit dem Camper frei stehen kann. Bitte informiert euch aber vorab über die aktuell geltenden Bestimmungen!
Eine Natur, die man sonst kaum irgendwo findet – Fjorde, Wasserfälle, Gletscher, Wälder, Hochgebirge und Nordlichter locken jedes Jahr viele Camper nach Norwegen.
Viele Stellplätze liegen direkt an Seen oder Fjorden. Für Fotografie und Videos ist das ein absolutes Paradies. Die traumhaften Straßen und Roadtrips sind unvergesslich – allerdings ist Vorsicht geboten: Besonders in den Bergen sind die Straßen oft sehr schmal, aber es gibt immer wieder Ausweichstellen, damit Fahrzeuge aneinander vorbeifahren können.
Zu den bekanntesten Routen gehören:
- Aurlandsfjellet ("Schneestraße")
- Atlantikstraße
- Trollstigen
Norwegen ist ein sehr sicheres Reiseland und bietet eine hervorragende Infrastruktur für Camperliebhaber.
Einziger Nachteil: Norwegen ist teuer. Diesel, Fähren, Lebensmittel und auch Alkohol sind im Vergleich zu Österreich deutlich kostspieliger.
Unsere Reise führte uns von Österreich über Tschechien und Deutschland nach Dänemark. Für die Anreise haben wir rund 1.800 Kilometer zurückgelegt und dafür zwei Tage eingeplant.
Dänemark - Blokhusstrand
Unser nächster Halt führte uns in den Norden Dänemarks, zum Blokhus Strand. So einen endlos langen und breiten Sandstrand hatten wir zuvor noch nie gesehen. So weit das Auge reichte, waren Campingfahrzeuge direkt am Strand zu sehen. Wir kamen gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang bei klarem Wetter an. Am nächsten Tag überraschte uns ein kräftiges Gewitter, das innerhalb kürzester Zeit am Horizont aufzog. Die meisten Camper verließen fast fluchtartig den Strand, während wir das Schauspiel aus unserem Camper beobachteten - ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden...
Am nächsten Tag war es dann soweit - die Überfahrt nach Norwegen
Um nach Norwegen zu gelangen, kommt man um eine Fährüberfahrt meist nicht herum. Wir entschieden uns für die Verbindung von Hirtshals nach Kristiansand - Dauer ca. 3-4 Stunden.
Die Autofähre hatten wir schon Monate vorab gebucht, da wir uns dadurch Kostenersparnisse erhofften und vor allem einen freien Platz für die Überfahrt.
Wichtig: da die Räumlichkeiten auf dem Schiff meist klimatisiert sind, ist es zum Teil recht kühl, also unbedingt an Deck Rucksack mit Decke oder warmer Kleidung mitnehmen.
Preikestolen - das erste Highlight
Ein Muss für jeden, der nach Norwegen reist, ist der Preikestolen, auch Pulpit Rock genannt. Sein rechteckiges Felsplateau ragt 604 m über den rund 40 km langen Lysefjord in Südnorwegen – ein richtig beeindruckender Anblick.
Für den Zustieg mit rund 340 Hm solltest du etwa 1–2 Stunden Gehzeit einplanen. Eines ist sicher: Du wirst nicht allein unterwegs sein, denn der Preikestolen gehört zu den meistbesuchten Naturattraktionen Norwegens. Der Weg nach oben ist gut ausgebaut und schon für sich ein kleines Abenteuer. Oben angekommen gibt es keine Absperrung – also aufpassen und die Aussicht in vollen Zügen genießen!
Fjordüberfahrt in Richtung Buarbreen Gletscher
>>Achtung<< viele Straßen, Tunnel und Brücken in Norwegen sind mautpflichtig. Da Norwegen unzählige Fjorde besitzt, kommt ihr um eine Überfahrt oft nicht herum. Teils hatten wir die Überfahrt gleich vor Ort bezahlt, teils über das sogenannte "AutoPASS System" mittels Kennzeichenerkennung, wo die Rechnung erst einige Monate später mit der Post kommt (Stand 2022). Es gibt mehrere Möglichkeiten, Maut und Fähren in Norwegen zu bezahlen, bitte informiere dich vorab im Internet über die aktuell geltenden Richtlinien.
Buarbreen - für mich der schönste Gletscher auf unserer Reise
Der Buarbreen Gletscher ist ein Ausläufer des Folgefonna-Gletschers und ein echtes Highlight. Seine blau schimmernden Farben sind bei Schönwetter ein besonderes Erlebnis. Um dem Buarbreen ein wenig näher zu kommen, gibt es einen wunderschönen und teils spektakulären Aufstieg - mitunter eines der TOP-Erlebnisse auf unserer Reise! Der Wanderweg führt über steile Passagen, Holzbrücken und teilweise gesicherte Abschnitte. Trittsicherheit ist unbedingt erforderlich – dafür wird aber man mit einem beeindruckenden Blick auf den Gletscher belohnt.
Die vier Wasserfälle im Husedalen-Tal bei Kinsarvik
Eine der schönsten Wanderungen unserer Reise führte uns durch das Husedalen Tal. Hier warten gleich vier spektakuläre Wasserfälle auf dich - und die sind wirklich spektakulär! :-) Die Wanderung ist abwechslungsreich und landschaftlich unglaublich beeindruckend. Plane dafür ausreichend Zeit ein – wir waren mehrere Stunden unterwegs (ca. 11 Kilometer und 600 Höhenmeter), aber jeder Schritt hat sich gelohnt - gutes Schuhwerk ist Pflicht!
Die Wasserfälle lassen sich in mehreren Etagen erkunden, und bei manchen hatten wir fast den Eindruck, als würde das Wasser direkt vom Himmel fallen.
- 1. Wasserfall - Tveitafossen nahe am Taleingang und sehr breit
- 2. Wasserfall - Nyastolfossen deutlich höher und schmäler
- 3. Wasserfall - Nykkjesoyfossen elegant und schmal
- 4. Wasserfall - Sotefossen mit rund 250 m Höhe
Prädikat sehenswert!!!
Kreisverkehr im Tunnel und kleine Pause auf den Weg nach Flam
Mein erster Kreisverkehr in einem Tunnel :-)
Die Gitarre darf auf so einer Reise auch nicht fehlen.
Besuch in Flåm und weiter zur Aussichtsplattform am Aurlandsfjord
Von Flåm aus starteten wir eine Bootsfahrt auf dem Aurlandsfjord – einfach ein tolles Erlebnis, die Landschaft vom Wasser aus zu sehen. Danach fuhren wir die Bergstraße hinauf zur Aussichtsplattform Stegastein, die 650 Meter über dem Fjord liegt, 30 Meter über die Felswand hinausragt und zudem einen atemberaubenden Blick auf den Aurlandsfjord bietet.
Die Schneestraße - Snovegen
Die Schneestraße Snovegen ist eine der schönsten Hochgebirgsstraßen in Norwegen. Sie ist 48 km lang, der höchste Punkt liegt bei 1.306 m und verbindet Aurland mit Laerdal. Die Straße ist von Mitte Oktober bis Anfang Juni aufgrund der Schneemassen gesperrt! Alternativ kannst du den längsten Tunnel der Welt mit seinen 24,51 km Länge befahren.
Die Altstadt von Lærdalsøyri
Ein kurzer Abstecher in die Altstadt von Lærdalsøyri auf dem Weg zur Stabkirche in Borgund erwies sich als echter Genuss und rundete unseren Tag wunderbar ab.
Die Stabkirche von Borgund in Laerdal
Die Stabkirche ist eines der ältesten Holzgebäude Europas und zugleich eine der am besten erhaltenen Kirchen im Originalzustand. Das Holz wurde bereits 1180 gefällt, und Drachenköpfe sowie kunstvolle Schnitzereien zieren das ganze Gebäude – fast so, als käme es direkt aus einer Wikinger-Saga.
Freilichtmuseum Heibergske Samlinger
Das Heibergske Samlinger ist ein Freilichtmuseum an Sognefjord und zählt zu den interessantesten Kultur-Museen in dieser Region. Es zeigt vor allem, wie die Menschen dort früher gelebt und gearbeitet haben. Für Kulturbanausen wie mich war es trotzdem interessant :-)
Boyabreen-Gletscher
Ein kurzer Halt am Boyabreen-Gletscher direkt neben der Straße auf dem Weg nach Stryn. Leider machte das Wetter seit ein paar Tagen nicht mit, und der Gletscher lag größtenteils in Wolken verborgen...
Netter Schlafplatz in der Nähe von Stryn
Ein toller Schlafplatz für ca. 3 - 4 Camper. Voraussetzung lt. Beschreibung: WC muss im Fahrzeug vorhanden sein. Super leckeres Essen gekocht und um 00:15 ein Foto vom Camper gemacht, das aussieht, als wäre die Aufnahme tagsüber gemacht worden.
Briksdalsbreen-Gletscher
Der Briksdalsbreen zählt zu den bekanntesten Gletschern Norwegens. Für den Zustieg mit rund 40 min. auf 3 km Länge kannst du auch einen Shuttledienst in Anspruch nehmen. Eine kleine Gletscherzunge gefolgt von einem eiskalten See und wunderschönem Gletscherfluss lassen die Landschaft fast schon märchenhaft erscheinen.
Hoven - Skredfjellet - eine der härtesten Wanderungen unserer Reise
Nicht jeder Reisetag war sonnig – aber davon ließen wir uns die Laune nicht verderben. Bei Regen, Matsch und Wind machten wir uns auf zum Gipfel - und das bei richtig schlechtem Wetter. Klar, wir hätten auch die Loven Skylift Seilbahn, die steilste Seilbahn der Welt, nehmen können, um die rund 1.000 Hm in etwa 5 Minuten zu überwinden - langweilig! Stattdessen hatten wir, trotz (oder vielleicht gerade wegen) des schlechten Wetters, eine Menge Spaß!
Der Gipfel mit rund 1.155 m Höhe soll eine fantastische Aussicht bieten – aber ehrlich gesagt konnten wir das unter den Wolken nicht beurteilen.😄
Von Stryn nach Geiranger über die Gamle Strynefjellsvegen – Norwegens legendäre Panoramastraße
Von Stryn nach Geiranger fuhren wir über die historische Bergstraße, auch Gamle Strynefjellsvegen genannt (Gamle bedeutet übrigens "alt"). Die Route verläuft von Ost- nach Westnorwegen und wurde gegen Ende des 19. Jhdt. ausschließlich von Hand erbaut. Sie zählt zu den schönsten Straßen Norwegens. Die Strecke führt durch alpine Landschaften, vorbei an Seen, Schneefeldern und beeindruckenden Bergformationen.
In Geiranger angekommen
Der Geirangerfjord zählt zu den bekanntesten Fjorden Norwegens und gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe. Du kannst dir kleine Boote ausborgen oder so wie wir mit einer geführten Bootstour die Wasserfälle "Seven Sisters", "Freier" oder den "Bridalveil" Wasserfall ansehen, es zahlt sich auf jeden Fall aus!
Ein wenig utopisch wirkt es schon, wenn riesige Kreuzfahrtschiffe den schmalen Fjord entlangfahren und dann in Geiranger anlegen. Hunderte Menschen strömen aus dem Schiff und überfluten den kleinen Ort.
Wir haben uns ein kleines Elektrofahrzeug, den Renault Twizy, ausgeliehen und sind damit durch die Gegend gedüst. Das hat richtig Spaß gemacht, denn so konnten wir in kurzer Zeit gleich mehrere Aussichtspunkte über den Fjord entdecken.
In Geiranger selbst steht das Wahrzeichen Norwegens, ein gut 2,5 m großer Troll, in den sich Silvia sofort verliebt hat!
Trollstigen und die Atlantikstraße nach Kristiansund
Trollstigen, was übersetzt „Troll-Leiter“ bedeutet, ist eine der spektakulärsten Pass-Straßen in Westnorwegen, mit vielen Serpentinen und atemberaubenden Aussichten. Am Pass gibt es ein modernes Besucherzentrum mit einer großen Aussichtsplattform. Direkt an der Straße stürzt der Sigfossen-Wasserfall 180 Meter in die Tiefe. Die Straße ist witterungsbedingt meist nur von Mai bis Oktober geöffnet. Auf alle Fälle ein sehr lohnendes Erlebnis!!!
Weiter ging es für uns über die rund 8 km lange Atlantikstraße nach Kristiansund, die mit insgesamt acht Brücken beeindruckende Ausblicke bietet. Selbst (bzw. vor allem) bei schlechtem Wetter lassen sich hier durch den hohen Wellengang spektakuläre Foto schießen.
Lillehammer - Olympiastadt mit Charme
Endlich wieder Sonnenschein nach gefühlt einer Woche Wolken und Regen! Lillehammer ist vor allem durch die Olympischen Winterspiele bekannt, und ein Besuch lohnt sich definitiv.
Wer in Lillehammer vorbeikommt, sollte sich unbedingt die Ski Jumping Arena ansehen. Das gesamte Areal kann kostenlos besichtigt werden. Wir hatten wirklich Glück und konnten sogar ein Training der Skisprung-Jugend live miterleben! Unglaublich, wie mutig diese Kids sind...
Über eine Treppe mit 936 Stufen führt der Weg vom Stadionbereich bis ganz nach oben auf den Sprungturm – konditionell durchaus eine Herausforderung - aber natürlich haben wir uns das nicht entgehen lassen!
Das kostenlose Automobil Museum
Ich bin echt kein Typ, der super gerne ins Museum geht, dennoch hat mir dieses wirklich gut gefallen - okay, Männer und Fahrzeuge geht fast immer - vom Schulbus über Cadillac bis Dragster ist hier alles zu finden und als Draufgabe wird dir noch vieles über den Bergbau von früher gezeigt.
Oslo - die Hauptstadt Norwegen's
Der erste Burger seit langem :-), doch Thors Hammer war das Highlight für mich! Das Wetter war schön und so konnten wir Oslo mit einem E-Scooter entdecken.
Der Holmenkollen steht jedes Jahr im Mittelpunkt, wenn die Skisprungstars tief in den Kessel springen. Hier befindet sich auch das älteste Skisprungmuseum aus dem Jahre 1923.
In Oslo durfte eine Spritztour mit den E-Scootern nicht fehlen. Damit konnten wir in überschaubarer Zeit und sehr gemütlich die Stadt erkunden. In der Festung Ankershus mit dazugehörigen Museum sind auch viele zeitgeschichtliche Relikte aus der Kriegszeit zu bewundern. Die Stadt selbst fanden wir jetzt nicht unbedingt sooo besonders, dennoch war es einen kurzen Abstecher wert!
Ach ja, 2 kleine Bier = 17€ (Stand 2022) - ein Schnäppchen;-) aber gut war es!
Unser Fazit - 3 Wochen Camper-Roadtrip durch Norwegen
Norwegen hat uns mit seiner Natur, den spektakulären Straßen und der unglaublichen Freiheit beim Reisen vollkommen begeistert.
Die Kombination aus Fjorden, Gletschern, Wasserfällen und Panoramastraßen macht das Land zu einem perfekten Reiseziel für Camper und Outdoor-Fans.
Für uns steht fest: Das war definitiv nicht unsere letzte Reise nach Norwegen!
Anmerkung: Wenn du mit der Fähre von Norwegen nach Dänemark übersetzt, lohnt es sich, einen Blick aufs Meer zu werfen. An manchen Stellen kann man sogar zwei unterschiedliche Farben im Wasser erkennen. Dieses Naturphänomen entsteht durch die verschiedenen Strömungen und den unterschiedlichen Salzgehalt von Nord- und Ostsee – ein faszinierender Moment, wenn man genau hinschaut.
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