Stauraum und Schränke - davon kannst du im Camper nie genug haben!
L2H2 = 5,40m - Okay das Raumangebot ist nicht besonders groß, aber was rein muss, muss rein!
Wenn du nur übers Wochenende in den Süden fährst, brauchst du außer Badehose und leichten Klamotten nicht viel – und das Thema Stauraum wird dich wahrscheinlich kaum beschäftigen.
Wir dagegen brauchen deutlich mehr Platz: für unsere Sportausrüstung, jede Menge Kleidung und ausreichend Lebensmittel, um möglichst lange autark stehen zu können.
Was soll im Stauraum alles Platz haben - wohlgemerkt für 2 Personen
- Badesachen von Gewand über Handtücher bis zur Taucherbrille
- Fahrradbekleidung, Helm, Fahrrad, Luftpumpe, Ersatzteile
- Wandersachen wie Rucksack, Schuhe, und Kleidung
- Kletterausrüstung - Klettergurt, Seil, Sicherungsgeräte und Helm
- Alltagskleidung von der Socke bis zur Jacke und die Schuhe nicht vergessen
- Lebensmittel
- Hygieneartikel
- Geschirr
- Campingstühle, Yogamatte, Vorzeltplane
- Notfallwerkzeug, Motoröl, Abschleppseil und Kompressor
- Auffahrkeile
- und es gibt noch so vieles mehr, was in einen Camper alles rein muss/soll/kann:-)
Aus diesem Grund ist das Raumkonzept sehr wichtig und sollte gut durchdacht sein!
Möbelbau im Camper soll auf die Bedürfnisse abgestimmt sein
Spätestens beim Möbelbau muss sich jeder DIY-Camperausbauer die Frage stellen:
Welches Material soll ich für den Ausbau nehmen und in welcher Holzstärke soll was gefertigt werden?
Den ersten Camper haben wir komplett mit Pappelsperrholz ausgebaut.
Die Vorteile liegen auf der Hand
- Kostengünstig
- Sehr gut zu Verarbeiten
- Schleifstaub reizt nicht so stark die Atemwege
- Leichtes Holz
Für unseren Peugeot >>SHORTY<< haben wir Queenply Platten verwendet und dafür gab es einen guten Grund.
Unser Peugeot ist leider nur auf ein höchstzulässiges Gesamtgewicht von 3.300 kg zugelassen, deshalb musste der Ausbau so leicht wie möglich umgesetzt werden.
Queenply-Platten sind sehr leicht und gleichzeitig formstabil. Es gibt sie roh oder beschichtet und in vielen verschiedenen Farben – damit war für uns schnell klar, welches Material wir für den Ausbau verwenden würden.
Der einzige Nachteil liegt für mich in der Bearbeitung: Der Schleifstaub kann ohne Absaugung die Atemwege stark reizen, daher sollte man hier unbedingt mit Schutz arbeiten.
Beim Schleifen oder Zuschnitt nur mit Absaugung und Staubmaske arbeiten!!!
Für unseren Ausbau haben wir Rohplatten verwendet und diese anschließend in der gewünschten Farbe lackiert. Das hatte den Vorteil, dass auch die Schnittkanten leicht abgerundet und sauber mitlackiert werden konnten.
Bei beschichteten Platten können die Schnittkanten alternativ auch furniert werden.
Rohplatten sind zwar deutlich günstiger, allerdings sollte man das zusätzliche Lackmaterial und den Zeitaufwand fürs Lackieren mit einkalkulieren.
Hängeschränke
Weiter geht es mit dem Ausbau - einfach auf den gewünschten Button drücken
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